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Mehr aktuelle ThemenESM-Vertrag stoppen! Die EU-Bürger zahlen die Zeche
Der Beschluss der Finanzminister der EU-Mitgliedstaaten, schon ab Mitte 2012 einen „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) einzurichten, stellt die Regierungen und die nationalen Parlamente vor vollendete Tatsachen. Der ESM-Vertrag birgt für Steuerzahler unabsehbare Risiken. Die jetzt beschlossene ESM-Kreditsumme von 700 Milliarden Euro ist lediglich der Anfang.
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Mehr aktuelle Themen
Target2- Die Verharmlosung einer finanziellen Atombombe
Massive Kritik übt der europäische Steuerzahlerbund (TAE) an den ausufernden Target-2-Salden. Gestützt wird diese Kritik unter anderem durch die Ausssagen von den Professoren Hans-Werner Sinn und Timo Wollmershäuser(1), die bereits 2011 frühzeitig und umfangreich auf die extrem zerstörerischen Gefahren von Target2 hingewiesen haben, die sich für die Zentralbanken der starken Euro-Länder, so z. B. die Deutsche Bundesbank und damit für die deutschen Bürger, ergeben. Mehr dazu
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vlnr: Rolf von Hohenhau (Präsident), Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, RA Maria Ritch (Vizepräsidentin)
Mehr aktuelle ThemenIn Beamtenversorgung einzuzahlen ist kein Widerspruch zum Schuldenabbau
Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung im Freistaat Bayern
Studie im Auftrag des Bundes der Steuerzahler
Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen
Dipl.-Vw. Tobias Benz
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Forschungszentrum Generationenverträge
München, 2. Februar 2012
Die Einzahlung in die Rücklage/Rückstellung für die Beamtenversorgung bedeutet nichts anderes als Schuldenabbau. Denn es sind faktisch Schulden, die der Staat hat. Mehr dazu -
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Unterstützung für Söder: Schuldentilgungsplan nicht verwässern
Der Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Rolf von Hohenhau, kritisierte die Bedenkenträger in den Regierungsfraktionen: ,,Wir unterstützen mit Nachdruck den Schuldentilgungsplan, den Finanzminister Markus Söder vorgelegt hat. Mehr dazu
Aktuell
Bund der Steuerzahler in Bayern hat die Hundesteuersätze in den 25 kreisfreien bayerischen Städten verglichen.
Für Halter eines Hundes sind die Städte Passau und Coburg fürwahr ein Steuer-Eldorado. Dort werden lediglich 30 Euro Hundesteuer jährlich für einen Hund verlangt. Die Städte Passau und Coburg weisen damit den niedrigsten Steuersatz in den 25 kreisfreien Städten Bayerns auf. Dies ergibt ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler in Bayern. Besitzt ein Passauer oder Coburger Bürger allerdings sogenannte Kampfhunde, dann gibt es in Bayern weitaus günstigere Wohnorte für Kampfhund und Herrchen. Mehr dazu
Aktuell
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