Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. - Presseinformationen 2014


Finanzverwaltung akzeptiert den Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung

Schneeschieben von der Steuer absetzen

Die Schneesaison hat gerade begonnen, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter trifft nun wieder die Räumpflicht. Vielen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel aber zu mühsam, daher beauftragen sie einen Dritten mit den Räumarbeiten. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs kann der Fiskus an den Kosten für den Winterdienst beteiligt werden. Seit Kurzem wendet auch die Finanzverwaltung das Urteil an. Der Bund der Steuerzahler erklärt die Details. Mehr dazu

20.10.2014

Fallstrick Mindestlohn: Minijobverhältnisse rechtzeitig anpassen

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird, rät der Bund der Steuerzahler. Geht der Minijobstatus verloren, sind gegebenenfalls höhere Sozialbeiträge und Lohnsteuer fällig. Mehr dazu

Mit durchschnittlich 1,24 Euro sind Sie dabei

Bund der Steuerzahler – Umfrage zu Parkgebühren in Bayern

Belastung hält sich in den kreisfreien Städten in Grenzen – aber es gibt Ausreißer

Einkaufsbummel, Arztbesuch – es gibt viele Gründe, warum man sein Auto eine Zeit lang in der Stadt parken muss. Dabei stellt sich die Frage, wie teuer es wird, ein, zwei oder mehrere Stunden auf einem öffentlichen Parkplatz stehen zu bleiben. Handelt es sich dabei um eine kreisfreie Stadt in Bayern, schlägt dieser Parkplatz mit durchschnittlich 1,24 Euro Parkgebühr pro Stunde zu Buche. Das hat eine statistische Erhebung des Bundes der Steuerzahler in Bayern ergeben. Mehr dazu Mehr dazu
16.09.2014

Abgeltungsteuer gilt auch bei Darlehen in der Familie

BdSt weist auf erfolgreichen Musterprozess hin

Mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler ist ein Sieg in puncto Abgeltungsteuer beim Bundesfinanzhof erstritten worden. Von diesem Urteil profitieren vor allem Familien, die ihren Angehörigen ein Darlehen für berufliche oder betriebliche Zwecke gewähren. Sie können die Zinsen mit der günstigeren Abgeltungsteuer versteuern. Mehr dazu

19.08.2014

Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung geändert

Neue Formulare gelten ab Oktober 2014

Unternehmer müssen ab Oktober 2014 neue Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung verwenden. Darauf macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Freiberufler und Gewerbetreibende sind zur Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen verpflichtet, um angefallene Umsatzsteuer an das Finanzamt zu melden oder abzuführen. Dazu wird der Vordruck Umsatzsteuer-Voranmeldung (USt 1 A) genutzt. Mit Schreiben vom 31. Juli 2014 hat die Finanzverwaltung diesen Vordruck sowie die dazugehörige Anleitung aktualisiert. Mehr dazu

BdSt Medienpreis an ANTENNE BAYERN Morgenmoderator Wolfgang Leikermoser

Der Medienpreis 2014, der gemeinsam vom Bund der Steuerzahler Bayern und dem europäischen Steuerzahlerbund (TAE), am 16. Juli in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel verliehen wird, geht an ANTENNE BAYERN Morgenmoderator Wolfgang Leikermoser. Mehr dazu

16.07.2014

Automatischer Kirchensteuerabzug Unternehmen müssen sich spätestens im August registrieren lassen!

Ab dem Jahr 2015 gilt für die Kirchensteuer auf Kapitalerträge ein automatisiertes Abzugsverfahren. Banken, Versicherungen, Bausparkassen und Kapitalgesellschaften, die Gewinnanteile an die Gesellschafter (also Dividenden) ausschütten, müssen dazu die Religionszugehörigkeit des Sparers, Versicherungsnehmers oder des Gesellschafters beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) abfragen. Diese Pflicht trifft selbst den Alleingesellschafter-Geschäftsführer für seine "eigene" GmbH! Was zu tun ist, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

11.07.2014

Präsident Rolf von Hohenhau begrüßt PKW-Maut Konzept von Bundesverkehrsminister Dobrindt

Während viele Politiker und auch Verbandsfunktionäre an der Infrastrukturabgabe des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt herummäkeln, bezieht der Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes klar Pro Stellung. In der neuesten Ausgabe der bayerischen Verbandszeitung Klartext erläutert Hohenhau, warum er dafür ist: Mehr dazu

So sparen Schüler und Chefs Steuern

Ferienjobs richtig gemacht!

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf zu achten ist. Mehr dazu

06.06.2014

Der Ball rollt – der Euro auch!

11 Tipps rund um die Fußball-WM 2014

Fußball, Bier und Currywurst – das gehört zusammen. Was hat das mit Steuern zu tun? Eine Menge! In einem Fußball-Spezial zur WM in Brasilien erklärt der Bund der Steuerzahler, wie viel Steuern etwa auf ein Fläschchen Bier anfallen. Für jeden der 25 Spieltage gibt es Informatives rund um die Themen Steuern, Recht und Fußball auf der Internetseite www.steuerzahler.de.
Wissen, mit dem man auf jeder Fußballparty punkten kann. Hier eine Auswahl von 11 BdSt-Tipps. Mehr dazu

13.05.2014

Neues Musterverfahren zur Abgeltungsteuer: So können Sparer profitieren!

Seit Einführung der Abgeltungsteuer können Sparer und Kapitalanleger grundsätzlich nur noch den sogenannten Sparer-Pauschbetrag geltend machen. Dieser beträgt bei Singles 801 Euro und bei Ehepaaren 1.602 Euro pro Jahr. Höhere Werbungskosten erkennt das Finanzamt nicht mehr an. Mit zwei Musterverfahren lässt der Bund der Steuerzahler klären, ob die Einschränkung des Werbungskostenabzugs rechtmäßig ist. Von dem Verfahren können vor allem Sparer profitieren, denen im Zusammenhang mit ihrer Kapitalanlage hohe Kosten entstehen. Mehr dazu

BdSt ''Genug verschwendet - Tour'' startet

Steuerverschwender bestrafen wie Steuerhinterzieher

Gesetze verschärfen – neuer Straftatbestand „Haushaltsuntreue“
ins Strafgesetzbuch



Info-Mobil unterwegs in ganz Bayern Mehr dazu Mehr dazu
02.04.2014

Friedhofsgebühren: Wo Sterben besonders teuer ist

Sterben kostet nicht nur das Leben eines Menschen, es ist auch für die Hinterblie-benen sehr kostspielig.

Der Wohnort eines Verstorbenen ist entscheidend dafür, wie viel Geld seine Beerdi¬gung kostet. Denn die kommunalen Gebühren für Grabnutzung, Bestattung und Ge¬nehmigung eines Grabmals sind äußerst unterschiedlich, wie ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler in Bayern unter den 25 kreisfreien Städten in Bayern zeigt. So sind zum Beispiel Sargbestattungen in Bamberg, Ingolstadt, Passau und Rosenheim etwa doppelt so teuer wie in Coburg. Das sei nicht nachvollziehbar – so Rechtsanwältin Maria Ritch, Vizepräsidentin des Bundes der Steuerzahler. Sie fordert die Spitzenreiter auf, ihre Gebühren zu senken, damit kein Bürger aus finanziellen Gründen in einer anderen Stadt beerdigt werden müsse. Mehr dazu

01.04.2014

Anerkennung für Dr. Peter Gauweiler

Ein Richterspruch im Sinne der Steuerzahler

Die Anerkennung des Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Rolf von Hohenhau, galt dem Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Gauweiler, Mitglied des Verbandes, für die konsequente Haltung bei der Absicherung der deutschen Steuerzahler. Gauweiler habe nicht nur im Bundestag gegen den ESM gestimmt, er habe sich auch erfolgreich vor dem Bundesverfassungsgericht für die Interessen der deutschen Steuerzahler eingesetzt. Im Interview für „Klartext“, die Verbandszeitung des Bundes der Steuerzahler in Bayern, werde, so von Hohenhau, dieses erfolgreiche Engagement beeindruckend nachgewiesen. Die Interviewfragen stellte Rudolf G. Maier, Pressesprecher des Bundes der Steuerzahler in Bayern. Das Interview steht zur Veröffentlichung zur Verfügung. Mehr dazu

Diese Änderungen sollten Steuerzahler kennen!

Handwerker und Putzhilfe von der Steuer absetzen

Kosten für einen Handwerker oder die Putzhilfe können in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Damit lassen sich ordentlich Steuern sparen. Wegen eines aktuellen Verwaltungsschreibens müssen zukünftig ein paar neue Dinge beachtet werden. Steuerzahler sollten sich von den neuen Verwaltungsregeln jedoch nicht verunsichern lassen, rät der Bund der Steuerzahler (BdSt). Gewusst wie, lassen sich Handwerkerrechnung und Co. bei der Steuer anbringen. Der BdSt erklärt die Änderungen. Mehr dazu


URL dieser Seite: http://www.steuerzahler-bayern.de/wcsite.php?wc_b=6145