Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. - Bund der Steuerzahler unterstützt Resolution zum Autobahnausbau München-Pocking


11.05.2012

Bund der Steuerzahler unterstützt Resolution zum Autobahnausbau München-Pocking

„Von Verschwendung von Steuermitteln kann keine Rede sein“

Der regionale Vertreter des Bundes der Steuerzahler, Rechtsanwalt Professor Alfred Gerauer, Pocking, als Verwaltungsrat, Mitglied des Aufsichtsgremiums der Organisation, unterstützte in einer öffentlichen Erklärung die aktuelle Resolution des Landkreises Passau und der Anliegergemeinden der A94, ohne wenn und aber. Von einer Verschwendung von Steuermitteln könne durch den zügigen Weiterbau der für Mittelstand, Fremdenverkehr und Industrie, und somit einer nicht bezifferbaren Zahl von Arbeitsplätzen wichtigen Autobahn, keine Rede sein.

Die B12, die durch den Autobahnbau ersetzt werde, habe darüber hinaus inzwischen genug Blutzoll gefordert. Der Bund der Steuerzahler unterstütze in diesem Sinne seit Jahrzehnten seine Mitglieder aus Mittelstand, Handwerk, Gewerbe, den freien Berufen, die Existenzen des Rottaler Bäderdreiecks sowie die gleichlautenden Interessen seiner Regionalverbände in den an die geplante Trasse der A94 grenzenden Landkreisen, bei der Forderung die A94 so schnell wie möglich fertig zu stellen.

Dabei sei der Autobahnausbau als Ganzes zu betrachten. Jeder Quadratmeter Ausbau sei ein wichtiger Schritt zur Fertigstellung einer Autobahn, die auch überparteiliche Unterstützung finde. Diese Haltung auch des Regionalverbandes Passau des Bundes der Steuerzahler unterstütze nicht nur Vorsitzender, Rechtsanwalt Rudolf Hausruckinger, sondern auch das Präsidium des Bundes der Steuerzahler in Bayern. Präsident Rolf von Hohenhau habe seine volle Unterstützung gegen jede Verzögerungstaktik zugesagt.

Der Bund der Steuerzahler, so Gerauer, werde sich mit den Möglichkeiten der Verbandspolitik und der Öffentlichkeitsarbeit, weiter für den Ausbau der A94 engagieren, das gelte auch für den Bau der zweiten Fahrbahn der Umfahrung von Malching. Auch diese Maßnahme diene letztlich der Komplettierung der Autobahn, auf die Unternehmen und Industrie genauso angewiesen seien, wie Pendler oder Kurgäste. Eine Neubewertung des gesamten Streckenabschnittes von Marktl bis Pocking lehne der Bund der Steuerzahler genauso kategorisch ab, wie die Verantwortlichen des Landkreises Passau, an der Spitze Landrat Franz Meyer und die Bürgermeister der Anliegergemeinden. Notwendig seien jetzt, so Gerauer, der Beginn der Baumaßnahmen so zeitnah wie möglich und der schnelle Abschluss der notwendigen Planfeststellungsverfahren.

München, den 11. Mai 2012


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