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17.10.2018

Freibeträge für 2019 eintragen lassen

So sichern Sie sich mehr Netto vom Brutto!

Beim monatlichen Lohnsteuerabzug werden häufig zu viel Steuern gezahlt. Ein Hauptgrund: Mögliche Freibeträge sind auf der elektronischen Lohnsteuerkarte nicht vermerkt. Wer sein monatliches Nettogehalt erhöhen möchte, hat allerdings die Möglichkeit, einen Freibetrag beim Finanzamt zu beantragen. Für das Jahr 2019 können die Freibeträge ab Oktober 2018 beantragt werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

03.09.2018

Sachprämien: 44-Euro-Freigrenze richtig berechnen

Lieferkosten können Steuerfreiheit gefährden

Unternehmen können ihren Angestellten neben dem Arbeitslohn auch Sachprämien zuwenden. Bis zur Grenze von monatlich 44 Euro, bleiben Sachzuwendungen dann lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Aber aufgepasst: Darf der Arbeitnehmer sich die Sachprämie nach Hause schicken lassen, stellen Fracht-, Liefer- und Versandkosten einen gesonderten Sachbezug dar, der gegebenenfalls in 44-Euro-Freigrenze einzubeziehen ist. Auf eine entsprechende Entscheidung des Bundesfinanzhofs weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

08.08.2018

Notfall-Behandlungsraum im privaten Wohnhaus

Steuerabzug nur bei Extra-Eingang?

Der Bundesfinanzhof befasst sich aktuell damit, ob Mediziner die Kosten für einen Notfall-Behandlungsraum in ihrem privaten Wohnraum bei der Steuer absetzen können. Bisher akzeptiert die Finanzverwaltung dies nur, wenn es sich um eine Notfallpraxis mit eigenem Zugang handelt. Das ausstehende Urteil des Bundesfinanzhofs könnte dies ändern. Mehr dazu

31.07.2018

Untervermietung in den Ferien

Wann gehören die Einnahmen in die Steuererklärung?

Wer selbst in den Ferien verreist ist und die Wohnung oder das Haus nicht leer stehen lassen will, kann heutzutage die eigenen vier Wände über eine Online-Vermittlung untervermieten und damit ein paar Euro extra verdienen. Die Rechnung sollte aber nicht ohne das Finanzamt gemacht werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

09.07.2018

München: hohe Mieten – moderate Wohnnebenkosten

Das neue BdSt-Ranking der Landeshauptstädte (2016-2018) legt starke Unterschiede bei den Wohnnebenkosten offen / Appell an die Politik für ein einfaches Flächenmodell bei der Grundsteuer

Die Münchner sind es gewohnt, dass ihre Stadt immer einen Spitzenplatz einnimmt. Gleich ob es die Mietpreise oder die Lebensqualität in der Stadt sind, München ist immer ganz vorne mit dabei. Bei der Belastung mit Wohnnebenkosten ist die Landeshauptstadt am unteren Ende zu finden. Die Münchner werden nicht böse darüber sein, bedeutet es doch, dass sie im Vergleich zu den anderen Landeshauptstädten weniger für die öffentlichen Nebenkosten des Wohnens zahlen müssen. Mehr dazu

06.06.2018

Rentenerhöhung: Wer jetzt Steuern zahlen muss!

Senioren können Ausgaben absetzen!

Die gute Nachricht: Viele Senioren bekommen ab Juli eine höhere Rente. Das führt eventuell aber auch zu einer höheren Einkommensteuer oder zur Pflicht, überhaupt erstmals eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben zu müssen. Die Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

04.05.2018

Länger Zeit für die Körperschaftsteuererklärung

Unternehmer dürfen Papierformulare nutzen!

Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärung für 2017 selbst anfertigen, dürfen die Erklärung bis zum 31. August 2018 abgegeben – und zwar ausnahmsweise auch in Papierform. Auf diese Sonderregelung macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

11.04.2018

Klagen gegen Steuerbescheide am besten schriftlich einlegen

Eingescannte Unterschrift genügt nicht!
Steuerzahler, die gegen ihren Steuerbescheid Einspruch eingelegt hatten und mit der Einspruchsentscheidung des Finanzamtes nicht einverstanden sind, können innerhalb von einem Monat nach Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung dagegen klagen. Die Klage beim Finanzgericht darf der Steuerzahler selbst einlegen – also ohne Unterstützung eines Rechtsanwaltes oder Steuerberaters. Dabei sollte aber unbedingt die richtige Form eingehalten werden, sonst ist die Klage unzulässig, erklärt der Bund der Steuerzahler. Eine einfache E-Mail genügt nicht, entschied kürzlich das Finanzgerichts Köln (Az.: 10 K 2732/17). Mehr dazu
14.03.2018

Grundsteuer: Hauseigentümer aufgepasst!

Bei Leerstand jetzt Grundsteuererlass beantrage

Der Bund der Steuerzahler erinnert Hauseigentümer daran, dass sie bei unverschuldetem Leerstand ihrer Mietimmobilie Geld zurückbekommen können: Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Im Einzelfall können dies einige hundert Euro sein. Eventuell können die Osterfeiertage zum Schreiben des Antrags und damit zur Steuerersparnis genutzt werden, denn der Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2017 muss spätestens am 3. April 2018 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Deshalb rät der Bund der Steuerzahler betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag zu sputen. Mehr dazu

05.03.2018

Lebensversicherung bei der Steuererklärung nicht vergessen

So gibt es Geld zurück!

Steuerzahler sollten in diesem Jahr unbedingt an die Erträge aus ihren Lebensversicherungen denken und diese bei der Einkommensteuererklärung nicht vergessen. Denn die Versicherer sind bei vielen Verträgen verpflichtet, die Abgeltungsteuer abzuziehen. Die zu viel gezahlten Steuern müssen sich die Steuerzahler dann über die Einkommensteuererklärung zurückholen. Das gilt vor allem für Lebensversicherungen, die nach dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

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