Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. - Presseinformationen 2015

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15.12.2015

Steuererklärung: Verjährung beachten! Wer zu lange wartet, riskiert seine Steuererstattung

Wer die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 noch nicht abgegeben hat und noch auf einem Berg alter Belege und Quittungen sitzt, sollte sich sputen. Für Steuerzahler, die nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, endet die Frist zur freiwilligen Abgabe der Steuererklärung 2011 am 31. Dezember 2015, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

23.11.2015

Unterhaltszahlungen an Ehegatten – Identifikationsnummer ab 2016 notwendig

Bekannt sein dürfte mittlerweile, dass die Kindergeldauszahlung ab dem nächsten Jahr nur noch erfolgt, wenn die Steuer-Identifikationsnummern von Eltern und Kindern vorgelegt werden. Aber auch die steuerliche Anerkennung von Unterhaltszahlungen im Rahmen des sogenannten Realsplittings wird künftig von der Angabe der Identifikationsnummer des Unterhaltsempfängers abhängen. Mehr dazu

16.10.2015

Zum Semesterstart: Kosten fürs Studium von der Steuer absetzen

Viele Studenten sind im Oktober ins Wintersemester gestartet. Seminarplan, Prüfungen und die Organisation des neuen Lebensabschnitts stehen bei den meisten ganz oben auf der To-do-Liste. Ganz weit unten wird oft die Steuererklärung angesiedelt. Dabei lassen sich mit Ausgaben für das Studium möglicherweise später Steuern sparen, darauf weist der Bund der Steuerzahler (BdSt) hin. Das heißt für die Studenten, zeitnah Quittungen und Belege zu sammeln, die die Ausgaben für das Studium dokumentieren. Absetzbar sind beispielsweise Ausgaben für Lehrbücher, Schreibmaterial, den Laborkittel oder Kosten für ein privates Repetitorium, ein Praxis- oder Auslandssemester oder ein Promotionsvorhaben. Mehr dazu

30.09.2015

Höheres Kindergeld ab September – höheres Gehalt erst im Dezember Das ändert sich für Sie!

Im Sommer hat der Gesetzgeber beschlossen, den Grund- und Kinderfreibetrag im Einkommensteuerrecht sowie das Kindergeld zu erhöhen. Die Änderungen gelten rückwirkend ab dem 1. Januar 2015. Bis sich alle Änderungen im Portemonnaie der Bürger bemerkbar machen, dauert es jedoch noch einige Monate, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

28.07.2015

Steuerzahlerbund TAE: Juncker muss das Thema Asyl zur Chefsache machen

TAE begrüßt neue humanitäre Traglufthallen-Lösung des Landkreises München zur Unterbringung von Asylbewerbern

Menschenunwürdige Unterbringung, wie in Lesbos/Griechenland von einem deutschen Fernsehmagazin aufgedeckt, sei ein Armutszeugnis für Europa, so Steuerzahlerpräsident von Hohenhau: „Was bislang in einigen Ländern in Europa mit den Flüchtlingen passiere, ist oftmals menschenverachtend. Da viele Länder von der Flüchtlingswelle überrollt werden, handeln diese oft völlig konzeptlos und schieben die Verantwortung sogar nur weiter. Dies strapaziert die Solidarität der EU-Länder untereinander. Die Leidtragenden sind die Flüchtlinge. Wir sollten alles daran setzen, dies zu ändern!“ Mehr dazu

14.07.2015

Ferienjobs richtig abgerechnet!

So sparen Schüler und Chefs Steuern

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, worauf zu achten ist. Mehr dazu

11.06.2015

Chips und Schokoriegel sind keine Mahlzeiten

Neues Verwaltungsschreiben zur Verpflegung auf Dienstreisen

Chipstüten, Salzgebäck, Schokowaffeln, Müsliriegel oder vergleichbare Knabbereien, die ein Mitarbeiter auf einer Dienstreise im Flugzeug, Zug oder Schiff erhält, sind keine Mahlzeiten. Dies hat das Bundesfinanzministerium in einem Verwaltungsschreiben vom 19. Mai 2015 klargestellt. Wichtig ist dieser Hinweis für Steuerzahler, die oft dienstlich unterwegs sind, so der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

26.05.2015

G7-Gipfel in Bayern, eine Zumutung für die Steuerzahler

Bund der Steuerzahler verurteilt gigantisch hohe Kosten für Elmau

Fast 360 Millionen Euro wird nach Recherchen und Berechnungen des Bundes der Steuerzahler das zweitägige Treffen der sieben führenden Staatsoberhäupter im bayerischen Schloss Elmau kosten. Grund dafür sei, so der Verband, der dafür denkbar ungeeignete Veranstaltungsort in den bayerischen Bergen. Auf persönlichen Wunsch der Bundeskanzlerin wurde das dortige Luxushotel ohne Rücksicht auf Kosten und Durchführbarkeit ausgewählt. Mehr dazu

14.05.2015

Abgeltungsteuer bei Unternehmern

Darlehen an die eigene Firma – Welcher Steuersatz gilt für die Zinsen?

Gewährt ein Gesellschafter seiner Firma – an der er mindestens zu 10 Prozent beteiligt ist – ein Darlehen, muss er die erhaltenen Zinsen bei sich mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Dagegen hat ein Unternehmer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. Er verlangt die Anwendung des Abgeltungsteuersatzes. Von diesem Verfahren können auch andere Unternehmer profitieren. Wie das geht, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

15.04.2015

Bund der Steuerzahler – Neuwahl und Ehrungen in Augsburg

Michael von Hohenhau und Vorstandschaft einstimmig wiedergewählt

Der Regionalverband Augsburg-Stadt/Augsburg-Land des Bundes der Steuerzahler, mit 1096 Mitgliedern, hatte zur Wahl- und Informationsveranstaltung in den Gasthof Riegele geladen. Bereits bei der satzungsgemäß fälligen Neuwahl brachten die Mitglieder durch einstimmige Wahlergebnisse ihre Anerkennung für die Arbeit der Vorstandschaft zum Ausdruck. Mehr dazu

14.04.2015

Umfrage zu den Abwassergebühren in den kreisfreien Städten in Bayern

Der Bund der Steuerzahler in Bayern ermittelte in den kreisfreien Städten die Belastung der Bürger durch Abwassergebühren für Schmutzwasser und Niederschlagswasser. Wer Regenwasser in die städtische Kanalisation einleitet, zahlt neben der Gebühr für die Einleitung von Schmutzwasser auch eine Gebühr für die Einleitung von Niederschlagswasser. Dabei war für Rechtsanwältin Maria Ritch, Vizepräsidentin des Bundes der Steuerzahler in Bayern ein Musterhaushalt von vier Personen Berechnungsgrundlage, Jahresverbrauch 200 Kubikmeter Frischwasser sowie eine 120 Quadratmeter voll versiegelte Fläche auf dem Grundstück. Mehr dazu

17.03.2015

Erstausbildung: Steuerbescheide bleiben offen!

Studenten und Auszubildende bleibt Einspruch gegen Steuerbescheid erspart

Studenten im Erststudium dürfen sich freuen, ihre Steuerbescheide bleiben wegen einer anstehenden Gerichtsentscheidung zu den Erststudienkosten von Amtswegen offen und können nachher noch zugunsten der Studenten geändert werden. Grund dafür: Die Finanzverwaltung hat die Liste der sogenannten Vorläufigkeitsvermerk im Februar erweitert. Der Vorläufigkeitsvermerk erspart den Betroffenen einen Extra-Einspruch gegen den Steuerbescheid. Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

13.02.2015

Steuerfreie Geschenke an Mitarbeiter

So belohnen Chefs ihre Mitarbeiter und nicht das Finanzamt!

Kleine Aufmerksamkeiten motivieren die Mitarbeiter oder bereiten einfach Freude, wenn der Chef mit einem Geburtstagsblumenstrauß vorbeischaut. Seit dem 1. Januar 2015 darf der Chef bei Geschenken an Mitarbeiter sogar etwas großzügiger sein! Wie Unternehmer ihre Mitarbeiter belohnen und nicht das Finanzamt, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

12.02.2015

Dr. Peter Gauweiler: „Das Anleihenkaufprogramm ist nicht vom Mandat der EZB gedeckt“

Der deutsche Steuerzahler bürgt faktisch für ein Drittel aller Schuldverpflichtungen

Bundestagsabgeordneter Rechtsanwalt Dr. Peter Gauweiler, Mitglied des Bundes der Steuerzahler in Bayern, informiert über Folgen des von der EZB angekündigten erweiterten Anleihenkaufprogramms im Umfang von 1,14 Billionen Euro. Für 60 Milliarden Euro pro Monat sollen Staatsanleihen gekauft werden, während die Risiken dafür auf den Steuerzahler abgewälzt werden. Im Interview mit dem Bund der Steuerzahler stellt Dr. Gauweiler unter anderem fest: Eine Gemeinschaftshaftung in dieser Größenordnung sei verfassungswidrig. Mehr dazu

22.01.2015

Aufbewahrungsfristen- Was darf in den Reißwolf?

Zu Beginn des Jahres räumen viele Steuerzahler auf und schaffen Platz für neue Quittungen und Belege. Dabei sollte nicht alles, was sich über die Jahre angesammelt hat, blindlings weggeworfen werden. Allzu großer Ordnungssinn kann sich rächen, denn eine Reihe von Belegen müssen für das Finanzamt aufbewahrt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Dies gilt nicht nur für Unternehmer, auch Privatpersonen sollten bestimmte Belege nicht gleich aussortieren. Mehr dazu

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