Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. - Presseinformationen 2013

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16.12.2013

Lohnsteuerklassen bei Ehegatten - Wer richtig wählt, hat mehr im Monat!

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser Grundsatz gilt auch bei der Steuer. Eheleute und eingetragene Lebenspartner, die beide Arbeitnehmer sind, müssen sich entscheiden, welcher Einkommensteuerklasse sie angehören möchten. Bei einer klugen Entscheidung kann für die Partner im Monat sogar ein höheres Nettogehalt herausspringen. Die Finanzverwaltung hat dazu kürzlich ein Verwaltungsschreiben veröffentlicht. Was es damit auf sich hat, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

18.11.2013

Betriebsweihnachtsfeier richtig planen - Neue Urteile zur 110-Euro-Grenze

Ob Kegelbahn, Essen im Restaurant oder das gemeinsame Beisammensein in der Firma. In den letzten Monaten des Jahres finden in vielen Unternehmen Betriebsfeiern statt. Dabei schaut der Fiskus genau hin. Gerade rechtzeitig vor der Weihnachtszeit hat der Bundesfinanzhof zwei neue Urteile zur 110-Euro-Freigrenze für Betriebsveranstaltungen veröffentlicht. Warum die neue Rechtsprechung für viele Firmenchefs und Mitarbeiter günstiger ist, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

25.09.2013

Abfindung in Teilbeträgen – Fiskus verdient mit

Neues Klageverfahren macht Steuerzahlern Hoffnung

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist für die meisten Betroffenen ein harter Schlag. Ein kleines Trostpflaster ist es, wenn es eine Abfindung vom Chef gibt. Für eine solche Kündigung mit einem „goldenen Handschlag“ fallen allerdings Steuern an – und zwar nicht zu knapp. Häufig entsteht dann Streit mit dem Finanzamt, ob eine Begünstigungsregelung für Abfindungen anwendbar ist oder nicht. Mehr dazu

22.08.2013

Gleiches Recht für Unternehmer: Volle Fahrtkosten bei Kundenbesuchen

Selbstständige und Unternehmer sollten sich nicht mit der niedrigeren Entfernungspauschale abspeisen lassen, wenn es um Fahrten zum Kunden geht, so der Bund der Steuerzahler. Wird nämlich ein Arbeitnehmer beim Kunden tätig, können die Fahrtkosten für Hin- und Rückfahrt steuerlich geltend gemacht werden. Bei Unternehmern will die Finanzverwaltung hingegen oft nur die Entfernungspauschale anerkennen, wenn ein Kunde regelmäßig besucht wird. Durch ein Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf bekommen Unternehmer und Selbstständige nun aber Rückenwind. Das Gericht erlaubte den vollen Fahrtkostenansatz. Mehr dazu

30.07.2013

Sparlöwe für Finanzminister Dr. Markus Söder:

Anerkennung für vorbildliche Steuer- und Haushaltspolitik

Der Vorsitzende des Verwaltungsrates des Bundes der Steuerzahler, Hans Podiuk, sagte unter anderem in seiner Begrüßungsansprache anlässlich der Verleihung der höchsten Verbandsauszeichnung, des „Sparlöwen“, an Finanzminister Dr. Markus Söder im vollen Festsaal des Bayerischen Hofs in München: Grund der Auszeichnung sei die erfolgreiche und nachhaltige Finanz- und Haushaltspolitik des Freistaates Bayern und damit die vorbildliche Erfüllung einer der Kernforderungen des Bundes der Steuerzahler. Mehr dazu

26.07.2013

Sparlöwe für Finanzminister Dr. Markus Söder

Anerkennung für vorbildliche Steuer- und Haushaltspolitik

Der Beschluss des Verleihungsausschusses des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Dr. Markus Söder in Würdigung vorbildlicher Steuer- und Haushaltspolitik die höchste Verbandsauszeichnung, den Sparlöwen, zu verleihen, erfolgte einstimmig. Der Finanzminister stehe für den konsequenten Schuldenabbau in Bayern sowie einen ausgewogenen und berechenbaren Rahmen für staatliche Haushalts- und Finanzpolitik. Mehr dazu

12.07.2013

Bund der Steuerzahler startet Unterschriftenaktion „Kinder haften für ihre Eltern“

BdSt-Schuldenmobil in ganz Bayern auf Tour

Wir wollen mit unserer Aktion „Kinder haften für ihre Eltern“ wachrütteln und die Politik zum Umdenken bringen. Denn die Schulden und Haftungen von heute sind die Steuern von morgen, so der Präsident des bayerischen Steuerzahlerbundes Rolf von Hohenhau. Mehr dazu

04.07.2013

Hohenhau verässt Diatenkommission Bayern

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler Rolf von Hohenhau ist mit heutigem Datum aus der Diätenkommission ausgetreten.

Die Begründung entnehmen sie nachstehendem Schreiben an den Vorsitzenden der Diätenkommission, Prof. Oberreuter.

Schreiben an Prof. Oberreuter

25.06.2013

Fahrten zur Arbeit: Reparaturkosten bei der Einkommensteuer absetzen

Mit der Entfernungspauschale beteiligt sich der Fiskus an den Kosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Dabei werden pauschal 30 Cent je Entfernungskilometer als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben für den Weg zur Arbeit anerkannt. Mehr gib es grundsätzlich nicht. Das Finanzgericht Niedersachsen hat aber in einem aktuellen Urteil bestätigt, dass außergewöhnliche Kosten wie z. B. Reparaturkosten neben der Entfernungspauschale geltend gemacht werden können. Betroffene Steuerzahler können daher ihre Steuerlast zusätzlich senken. Mehr dazu

22.04.2013

Abgeordnetenbezahlung gehört erneut auf den Prüfstand

Bund der Steuerzahler kritisiert Umgang mit den Beschlüssen der Bayerischen Diätenkommission

Bereits im Jahr 2000 hatte die Bayerische Diätenkommission nach intensiven Beratungen eine Regelung getroffen, die es Abgeordneten des Bayerischen Landtags nicht mehr erlaubte, enge Familienangehörige aus Steuermitteln als Mitarbeiter zu beschäftigen. Mehr dazu

19.04.2013

Gerichtsverhandlung: Bund der Steuerzahler gegen BaFin wegen Einsicht in Akten über die BayernLB

Der Bund der Steuerzahler hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Anfang 2009 Auskunft und die Gewährung von Einsicht in die Akten verlangt, die die BaFin im Rahmen der Bankenaufsicht über die BayernLB führt. Der Akteneinsichtsanspruch richtet sich auf Unterlagen, die die Jahre 1997 – 2009 betreffen. Dieses Auskunftsersuchen stützt sich auf § 1 I IFG. Das Informationsfreiheitsgesetz erlaubt es jedermann, von Behörden des Bundes, also auch von der BaFin, Einsicht in die von diesen geführten Akten zu verlangen. Es bezweckt die Kontrolle der Verwaltung. Mehr dazu

17.04.2013

Von Arnim liegt daneben

Wie üblich überzieht Herbert von Armin in seiner Kritik an der Besoldung der Abgeordneten in Bayern. Er möchte ja auch ein Buch verkaufen.

Nach Auffassung des Bundes der Steuerzahler sollen Abgeordnete gut bezahlt werden, da sie unabhängig sein müssen von Lobbyismus und der Einflussnahme von Interessengruppen oder großen Firmen.

Der Freistaat Bayern unterscheidet sich, was die Verschuldung und Investitionsquote anbetrifft, aber auch mit seinen Haushalten ohne Neuverschuldung seit sieben Jahren und der Tatsache, dass voraussichtlich mit der nächsten Landtagswahl ein Verschuldungsverbot in die Verfassung aufgenommen wird, wohltuend von den übrigen Bundesländern. Mehr dazu

11.03.2013

Abgeltungsteuer & Werbungskosten

Einspruch einlegen kann sich lohnen

Für Anleger kann es sich lohnen, Einspruch gegen ihren Steuerbescheid einzulegen. Denn das Finanzgericht Baden-Württemberg hat kürzlich entschieden, dass Sparer und Kapitalanleger Werbungskosten absetzen dürfen. Eigentlich können Werbungskosten für private Geldanlagen seit dem Jahr 2009 nicht mehr berücksichtigt werden. Nun bietet das Urteil aber die Chance, solche Kosten doch noch steuermindernd anzusetzen. Der Bund der Steuerzahler erklärt die Details. Mehr dazu

28.02.2013

Finanzämter fordern Steuererklärung ein – Nachzahlungen drohen

Hilfe vom BdSt für Rentner bei der fälligen Steuererklärung

Derzeit erhalten viele tausend Senioren unangenehme Post vom Finanzamt. Denn sie werden aufgefordert, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Es drohen sowohl Nachzahlungen als auch Verzugszinsen. Denn mit der Neuregelung der Besteuerung der Alterseinkünfte wurde das Rentenbezugsmitteilungsverfahren eingeführt. Mehr dazu

21.02.2013

Leerstand kann Grundsteuererlass rechtfertigen: Anträge bis zum 2. April 2013 möglich

Trotz erheblicher Bemühungen können Immobilien häufig nicht vermietet werden. Bleiben Mieteinnahmen unverschuldet aus, so kann dies zum teilweisen Erlass der Grundsteuer führen. Ein entsprechender Antrag auf Erlass der Grundsteuer muss für das Jahr 2012 bis spätestens zum 2. April 2013 bei den Gemeinden bzw. in den Stadtstaaten beim Finanzamt eingegangen sein. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin.

Voraussetzung für den Grundsteuererlass ist eine wesentliche Ertragsminderung, die der Steuerzahler nicht zu vertreten hat. Mehr dazu

06.02.2013

Endlich ist es soweit: Die Geberländer Bayern und Hessen ziehen vor das Bundesverfassungsgericht

Seit Jahren fordert der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. eine verfassungsrechtliche Klärung des derzeit geltenden Länderfinanzausgleichs. Die Schmerzgrenze istlängst überschritten.







So kann es nicht verfassungskonform sein, dass – wie es zur Zeit der Fall ist – drei Geberländer (Bayern, Baden-Württemberg und Hessen) mit 7,9 Mrd. € 13 arme Nehmerländer unterstützen.

Allein der Freistaat Bayern wurde 2012 mit 3,9 Mrd. € ausgeplündert, die er in den Finanzausgleich einzuzahlen hatte. Mehr dazu

09.01.2013

Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Lohnsteuer-Anmeldungen, Anträge auf Dauerfristverlängerungen, die Anmeldung von Sondervorauszahlungen sowie die Zusammenfassende Meldung müssen grundsätzlich elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Ab dem 1. Januar 2013 verlangt das Finanzamt, dass diese elektronischen Erklärungen auch authentifiziert mit einem Zertifikat übermittelt werden. Hintergrund ist eine Änderung der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zum 1. Januar 2013. Übergangsweise können die Anmeldungen und Anträge aber auch ohne Zertifikat versandt werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin Mehr dazu

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