Aktuell
Gartenneu- oder -umgestaltung mit Steuerbonus
Auch wenn der Winter Deutschland noch fest im Griff hat, sehnen bereits viele den Frühling wieder herbei. Dann werden die Tage merklich länger, die Zugvögel kehren zurück und die Frühjahrsblüher zeigen sich in ihrer Pracht. Sodann beginnt auch die Saison im Grünen und viele schmieden Pläne zur Verschönerung ihres Gartens. Sucht der Steuerzahler sich bei der Gartenneu- oder -umgestaltung professionelle Hilfe, beteiligt sich sogar der Fiskus mit einem Steuerbonus daran, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Fehlinformationen zu Kirchhof-Steuerkonzept
Dobrindt liegt falschMassive Kritik übt der Bund der Steuerzahler in Bayern an der von CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse vorgenommenen Bewertung des Steuerreformmodells von Professor Dr. Paul Kirchhof. Mehr dazu
Die höchste Auszeichnung des Bundes der Steuerzahler, der „Sparlöwe“, wird 2011 an Dr. h.c. rer. Pol. Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag, den 13. Dezember 2011, um 18.00 Uhr in der Bundesagentur für Arbeit, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg, verliehen. Mehr dazu
Die Adventszeit wird häufig genutzt, Geschäftspartnern, Kunden und Angestellten eine kleine Freude zu bereiten. Bei betrieblichen Weihnachtsgeschenken sind jedoch steuerliche Besonderheiten zu beachten, erklärt der Bund der Steuerzahler, damit die Weihnachtsstimmung nicht durch das Finanzamt getrübt wird. Mehr dazu
Finanzverwaltung setzt neue Gewinn- und Umsatzzahlen fest
Bund der Steuerzahler informiert über neueste RichtsätzeIn seiner Broschüre "Die Richtsätze der Finanzverwaltung für Umsatz und Gewinn 2010" informiert der Bund der Steuerzahler über die neuesten amtlichen Richtsätze für Umsatz und Gewinn sowie über die bei bestimmten Branchen geltenden Pauschbeträge für den Eigenverbrauch. Mehr dazu
Nicht jeder Steuerzahler muss eine Einkommensteuererklärung abgeben. Beispielsweise sind Singles mit der Steuerklasse I oder Ehepaare mit der Steuerklassenkombination IV/IV häufig nicht verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung abzugeben, wenn sie ausschließlich Einnahmen aus einer angestellten Tätigkeit erzielen, erklärt der Bund der Steuerzahler. Diese Steuerzahler können allerdings freiwillig eine Steuererklärung beim Finanzamt einreichen. Dies lohnt sich, wenn mit einer Steuererstattung gerechnet werden kann. Das Gesetz räumt diesen Steuerzahlern vier Jahre Zeit für die Abgabe der Erklärung ein. Mehr dazu
Viele Steuerzahler kennen das Problem: Streit mit dem Finanzamt wegen des häuslichen Arbeitszimmers. Mal zweifelt die Verwaltung Größe und Ausstattung des Zimmers an, mal wird der steuerliche Abzug gänzlich versagt, weil noch ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht oder es sich um ein Durchgangszimmer handelt. Vielleicht können Steuerzahler das häusliche Arbeitszimmer künftig jedoch besser steuerlich geltend machen, ein Urteil des Finanzgerichts Köln schafft Spielraum. Mehr dazu
Ab 1. Juli 2011 werden Rentner ein wenig mehr Geld erhalten. Bei vielen weicht die Freude über die Rentenerhöhung jedoch schnell der Verunsicherung. Schließlich ist überall zu lesen, eine Rentenerhöhung sei voll steuerpflichtig. Dies ist richtig, dennoch muss nicht jede Rentenerhöhung auch zu einer Steuerzahlung führen, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
Neuer Rundfunkbeitrag ab 2013
BdSt stellt Online-Beitragsrechner für Unternehmen vorDerzeit ratifizieren die Landesparlamente den neuen Rundfunkstaatsvertrag. Ab 2013 müssen Privathaushalte pauschal 17,98 Euro Rundfunkgebühr pro Monat zahlen, unabhängig davon, ob sie überhaupt über Fernseher oder Radios verfügen. Für Unternehmen sind die Regelungen komplexer – hier ist eine Betriebsstättenabgabe vorgesehen. Daher hat der Bund der Steuerzahler für Unternehmer einen speziellen Online-Rechner entwickelt, der ihnen unter www.steuerzahler.de an Ort und Stelle sagt, was sie künftig zu zahlen haben. Mehr dazu
Hohe Kfz-Kosten und steigende Benzinpreise ärgern die Autofahrer. Besonders groß wird der Unmut, wenn für dienstliche Fahrten die steuerfreie Erstattung durch den Arbeitgeber weit hinter den tatsächlichen Kosten zurück bleibt und man feststellen muss, dass private Arbeitnehmer und Angehörige des öffentlichen Dienstes hier ungleich behandelt werden. Mehr dazu




